Laut „The Economist“ dominiert Europa das Online Casino Glückspiel
21-08-2009
Das führende Magazin „The Econist“ untersucht die europäische Dominanz im Online-Glücksspiel. Es erklärt die Beweggründe, warum die Politik in vielen Ländern das Online-Glücksspiel verbieten lassen möchten.
Das führende Businessmagazin untersucht den beherrschenden, europäischen Online
Casino Glücksspiel-Sektor.
Die Dominanz der Europäischen Online Casino Glückspielindustrie im Magazin „The Economist
Dass der europäische Online Casino Glücksspielmarkt weiterhin dominant ist, wird durch die Tatsache bestätigt, dass das renommierte und weltweit führende Business-Magazin "The Economist" eine Reportage über die zugrunde liegenden Zusammenhänge veröffentlicht hat. Obwohl Europa in anderen Internetmärkten nur unterdurchschnittlich vertreten ist, dominiert die Casino Glückspielindustrie der Europäischen Union den Weltmarkt.
Die Autoren des Magazins erläutern in ihrem Artikel unter der Überschrift "Stacking Deck", warum das Londoner Unternehmen Betfair das "eBay der Sportwetten" ist und warum die große Mehrheit der beliebtesten iGaming-Portale durch europäischen Unternehmen betrieben werden.
Gründe für die europäische Dominanz
Dies ist nicht allein der Tatsache geschuldet, dass Europa einen riesigen, gemeinsamen Markt besitzt, dem rund 40 Prozent der weltweiten Spieler angehören. Sondern es gibt auch andere Faktoren, wie z.B. die undurchsichtigen, rechtlichen Fragen bezüglich des Online-Glückspiels innerhalb der Vereinigten Staaten nach dem Inkrafttreten der fatalen UIGEA Gesetze im Jahre 2006. Aber auch darüber hinaus haben die
EU-Unternehmen die bemerkenswerte Eigenschaft bewiesen, dass sie Spielern weltweit bevorzugt werden.
Die aktuelle Lage
"Eigentlich sollte Amerika die natürliche Heimat dieser boomenden Branche sein", so der Artikel, "aber stattdessen verhaftet es die Unternehmer in dieser Industrie und weist die Banken an, Zahlungen an die Online-Glücksspiel-Unternehmen zu stoppen."
Allerdings unterscheidet sich die Situation in der EU nicht maßgeblich. Nur 13 der 27 EU-Mitgliedsstaaten haben, rein rechtlich gesehen, das Online-Glücksspiel genehmigt. Sieben haben gar versucht, es vollständig zu verbieten. "Niederländischen Banken machen sich strafbar, wenn sie Geld auf Konten von ausländischen Online-Glücksspiel-Unternehmen überweisen. In Deutschland, Italien und Spanien gibt es Bestrebungen den Zugang zu Glücksspiel-Websites von den Internet-Service-Providern blocken zu lassen."
Die Hintergründe
Der Artikel geht den Hintergründe der in vielen Ländern weit verbreiteten Bestrebungen eines Glücksspielverbotes nach: Handelt es sich wirklich um moralische Bedenken, wie Politiker es immer wieder behaupten? Oder handelt es sich einfach um finanzielle Fragen? Klicken Sie hier, um die Original-Geschichte auf der Website des Magazins "The Economist" zu lesen.