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Obama mischt sich indirekt in Debatte um die amerikanischen Glücksspielgesetze ein

Der mächtigste Mann der Welt, US-Präsident Obama, hat in der Rede zur Lage der Nation indirekt Stellung zu den US-Glücksspielgesetzen bezogen. Dabei rief er zur konstruktiven Zusammenarbeit von Politikern aller Parteien auf.

UIGEA ist Teil der Rede zur Lage der Nation

Es mag zwar keine direkte Unterstützung für das Online-Glücksspiel in den USA sein, dennoch ist bemerkenswert, dass US-Präsident Obama im Rahmen seiner viel beachteten Rede zur Lage der Nation endlich eine Erklärung zur anhaltenden Debatte um das amerikanische  Online-Glücksspiel gesetz abgegeben hat.

US-Präsident Obama äußert sich indirekt

"Keine Partei sollte eine einzelnes Gesetzesvorhaben verzögern oder behindern nur weil sie es kann", erklärte Obama in der TV-Ansprache. Damit adressierte er indirekt den republikanischen Senator Jon Kyl, der aus Unzufriedenheit über die Verzögerungen bei der Umsetzung des UIGEA, die Norminierung einzelner Kandidaten für wichtige Posten im US-Finanzministerium blockiert. Damit verdeutlichte der US-Präsident, dass er voll hinter der Verzögerung des UIGEA steht.